Der Werdegang
Die Musical-Story: eine Art modernes Märchen
Der Charakter des Stücks
Fotos von der Uraufführung 2014
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Sammlung Mineralien aus Bayern Teil 3
Dokusteine
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zurück zur Übersicht Regionalsammlungen Mineralien aus dem Fränkischen Jura und dem Oberpfälzer Jura
Onkolith: Aufgesägte und an den Schnittflächen polierte Knolle Nr. 3010 / Objektbreite je 7 cm
Onkolith-Konglomerat. Die extrem dunklen Kalkstein-Einschlüsse sind angeblich erdölhaltig. Nr. 3168 / Objektbreite 8 cm
Fortsetzung: Auf dieser Seite sind die Funde von folgenden Regionen erfasst, die über die Buttons auch direkt angewählt werden können:
Flussspat-Revier  Bach a.d. Donau  -  Sulzbach Bayerischer Wald Lesesteine Oberpfalz Bayerischer Jura Sonstige Funde  aus dem nördlichen Bayern Flussspat-Revier       Sulzbach - Bach a.d. Donau
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Sulzbach
Sulzbach
Bayerischer Wald
Andalusit Drexlergrube bei Arnbruck Nr. 3366 / Objektbreite 6,5 cm
Rosenquarz Drexlergrube bei Arnbruck Nr. 2801 / Objektbreite 13 cm
Quarz-Kristalle vom Pfahl bei Viechtach Nr. 2210 / Objektbreite 6 cm
Quarz-Brekzie Schwärzenberg Nr. 7540 / Objektbreite 11 cm
Fundstellen für interessante Lesesteine in der Oberpfalz
Gebänderte Hornsteine von Tanzfleck bei Freihung
Gebänderte Hornsteine von Reuting bei Teublitz
An vielen Stellen in der Oberpfalz können eigentümliche Quarz-Gerölle mit oft schöner Bänderung, manchmal auch Amethyst enthaltend, auf Äckern als Lesesteine gefunden werden. Diese Bildungen, deren Ursprung nur hypothetisch diskutiert werden kann, bestehen im Gegensatz zu „echten“ Achaten aus mikrokristallinem und nicht aus kryptokristallinem Chalcedon, sind deshalb in der Bänderung optisch weniger fein strukturiert und wohl am besten als „Gebänderte Hornsteine“ anzusprechen. Es könnte sich hier zumindest bei manchen Stücken um verkieselte Tuffe handeln. Für dieses Material wird bei Sammlern meist der (nicht wissenschaftliche) Begriff „Achatquarz“ verwendet. Eine treffendere Bezeichnung wäre „Hornstein-Achat“ (eine Wortschöpfung des Oberpfälzer Achat-Spezialisten Heiko Bethke). Die genannten Quarze werden auch in vielen Kiesgruben der Oberpfalz gefunden. Soweit das abgerundete, transportierte Material dieser Kiesgruben bestimmten Flüssen (z.B. der Ur-Naab) zugeordnet werden kann, sind diese Funde auf der Seite „Gerölle“ aufgelistet.
Sonstige Mineralien-Funde aus dem nördlichen Bayern
Drexlergrube bei Arnbruck
Aufgeschlagene Hornstein-Knolle aus der Umgebung von Burglengenfeld Nr. 1607 / Objektbreite 5,5 cm
Gebänderter Calcit vom Münchsberg bei Teublitz / Opf. geschnitten und poliert Nr. 1981 / Objektbreite 8 cm
Pyrolusit-Dendriten, eine Art 2-dimensionale Kristalle, optisch an Pflanzen erinnernd. Von Solnhofen Nr. 2412 / Objektbreite 11,5 cm
Weißenburg
In der Umgebung von Weißenburg werden gelegentlich schöne Onkolith-Knollen gefunden, die sich in einem Kratersee gebildet haben. Der Krater ist durch den Einschlag des Ries-Meteoriten vor ca. 15 Millionen Jahren entstanden und hat sich nach und nach mit Wasser gefüllt. Onkoide, die Einzelbestandteile der Onkolithe, mit ihrer eigentümlich streifigen Struktur entstehen durch Kalk-Ausscheidungen von Kalkalgen um einen vorhandenen Kern herum. In aufgesägtem und poliertem Material, das auch konglomeratisch strukturiert sein kann, werden die Schichtabfolgen der kalkigen Ausscheidungen sichtbar.
Aufgelistet und abgebildet sind hier Mineralbildungen, die im weiten Gebiet der nordbayerischen Jura-Mittelgebirge gefunden wurden, aber nicht zwangsläufig mit dem Kalkstein der Jura-Meere entstanden sind.
Weitere Fundstellen
Calcit-Konkretionen mit Calcit-Excentriques, sog. Lehm-Kobolde, aus dem Steinbruch Saal a.d. Donau / vgl. Aufschluss aktuell, 5/2021 Nr. 1288 und 1402 / Objektbreite 5 und 3,5 cm
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Bänderquarz mit Trümmerstruktur von Schwärzenberg Nr. 8299 / Objektbreite 11 cm
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